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Filmplakat Der letzte Jude von Drohobytsch

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Der letzte Jude von Drohobytsch

Laufzeit: 98 min.

Land: Ö 2011

Genre: Dokumentation

Filmstart: 07. 03. 2012

Thimfilm


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Alfred Schreyer hat eine Geschichte zu erzählen, so unglaublich, dass ein Leben nicht ausreicht, sie zu fassen. Und doch ist es die alltägliche, grausame, von seltsamen Wendungen und Glücksfällen gezeichnete Biografie eines bis heute ungebrochenen Mannes. Eines Mannes, der sich mit einem Lied durch den Todesmarsch gerettet hat und später als Sänger und Violinist in einem sowjetischen Kinofoyer-Orchester tätig war. VIENNALE 2011

"Der letzte Jude von Drohobytsch" handelt von Alfred Schreyer, dem letzten Vorkriegsjuden dieser westukrainischen Stadt. In den 1930er Jahren war Schreyer ein Schüler des polnischen Schriftstellers und Malers Bruno Schulz. Den Zweiten Weltkrieg überlebte er in Zwangsarbeitslagern und KZs. Nach dem Krieg kehrte er alleine zurück nach Drohobytsch und wurde Sänger und Violinist im örtlichen Kinofoyer-Orchester – eine bis 1963 bestehende, wahrhaft einzigartige Sowjet-Tradition in der Kinokulturgeschichte. Heute ist Alfred Schreyer lebende Geschichte, die über ein Jahrhundert voller Tragik und Lebensmut in Drohobytsch erzählt.

Credits

Drehbuch:

Paul Rosdy

Kamera:

Peter Roehsler

Schnitt:

Paul Rosdy

Produktion:

Rosdy Film

Darsteller:

Alfred Schreyer

Tadeusz Serwatka

Lev Lobanov

Alexander Krasulja

Stepan Protz




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